In Kooperation mit der Pfarreiengemeinschaft Meppen-Süd. Mama sein ein Traum und Vollzeitjob: als Mama ist man auch Köchin, Trösterin, Taxifahrerin, Lehrerin, Gärtnerin, Handwerkerin und vieles mehr. Da bleibt kaum eine Minute Zeit für einen selbst. Das zerrt an den Nerven und kann für schlechte Laune sorgen. Deswegen brauchen Mamas kleine Auszeiten im Alltag, um ihren Akku aufzuladen. An diesem Abend wollen wir gemeinsam eine kleine Auszeit mit kreativen Elementen und Achtsamkeitsübungen genießen.
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Sögel
Für Kindertagespflegepersonen des Kurses 2149-2020 Dieser Kurs ist Vorraussetzung, um als Kindertagespflegeperson zu arbeiten! Inhalte: - Notfallvorsorge - Maßnahmen bei Bewusstlosigkeit, Atem- und Kreislaufstillstand - Vorsorge vor Verletzungen, Verbrennungen, Vergiftungen.
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling. Oma`s Kindheit Warmherzig erzählte kurze Anekdoten aus der Kinderzeit, besonders bei Demenzerkrankten geschätzt. Früher hatten die Kinder im Vergleich zu heute sehr wenig Spielzeug. Eine Puppe besaß dennoch fast jedes Mädchen, einen Teddy oder ein Steckenpferd fast jeder Junge. Von den Eltern oder Verwandten oftmals selbst hergestellt. Das ganze Jahr wurde in erster Linie jedoch im freien gespielt: fangen, hüpfen, verstecken, Murmeln werfen, Ballspiele. Im Sommer standen auch das gemeinsame Baden im See und im Winter das gemeinsame Rodeln sowie die Schneeballschlacht auf dem Programm. Neben Vorlesegeschichten, Spieleanleitungen erstellen wir einen Teddy und ein Steckenpferd. Bitte eine Schere, einen alten Männersocken und Stifte mitbringen.
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling. Was uns trägt – spirituelle Begleitung von Menschen mit Demenz Die kognitiven Fähigkeiten gehen tatsächlich zurück, aber die Seele bleibt. Darüber sind die demenziell erkrankten Menschen erreichbar. In unserer verkopften Welt ist es heilsam, wieder zurück zum Gefühl zu finden. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Hauptaufgabe spiritueller Begleitung ist es leidende Menschen zu trösten, den Erkrankten Sinn und Geborgenheit zu vermitteln. Durch Gebet, Gottvertrauen und Geborgenheit, Erkenntnis, Weisheit und Einsicht, Transzendenz-Überzeugung, Mitgefühl, Großzügigkeit und Toleranz Seele und Geist spürbar und erlebbar machen. Im Tages-Wochen- und Jahreslauf bewusst wahr zu nehmen und zu gestalten.
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling Was waren das für Zeiten.. von Taufe über Kommunion, Picknick bis Hochzeit. Über Schützenfest und Kirchweihfest. Von Martinsgans bis Hexensprung, von Sonnenwende und Walpurgisnacht über Johannis- und Andreastag. Raunächte und Lichtmess. Emotionale, historische Fotos lassen frühere Zeiten wieder auferstehen, wecken Erinnerungen und schaffen Anlass für Gespräche. Traditionelle Rezepte und Dekorationen zum Selbermachen runden das Ganze ab.
In Zusammenarbeit mit dem Malterser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling. „Platt in de Pleeg“ Pattdeutsch ist die Muttersprache vieler Senioren in Pflegeeinrichtungen. Gerade bei demenziell erkrankten löst die Ansprache in der Muttersprache Vertrauen, Wertschätzung und Wohlbefinden aus. Des Weiteren schafft es Nähe in der Pflege und Betreuung. Es kann hilfreich sein bei der Erstellung der Biografie, den Pflege- und Betreuungsalltag aktiv zu (er-) leben. Hier lernen Sie wichtige plattdeutsche Begrifflichkeiten und Redewendungen, Vorlesegeschichten und Märchen, die ihnen künftig dabei helfen, sich den Pflegebedürftigen und Demenzerkrankten in „ihrer“ Sprache zu nähern. „Hier warrt Plattdüütsch snackt“
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling. Oma`s Kindheit Warmherzig erzählte kurze Anekdoten aus der Kinderzeit, besonders bei Demenzerkrankten geschätzt. Früher hatten die Kinder im Vergleich zu heute sehr wenig Spielzeug. Eine Puppe besaß dennoch fast jedes Mädchen, einen Teddy oder ein Steckenpferd fast jeder Junge. Von den Eltern oder Verwandten oftmals selbst hergestellt. Das ganze Jahr wurde in erster Linie jedoch im freien gespielt: fangen, hüpfen, verstecken, Murmeln werfen, Ballspiele. Im Sommer standen auch das gemeinsame Baden im See und im Winter das gemeinsame Rodeln sowie die Schneeballschlacht auf dem Programm. Neben Vorlesegeschichten, Spieleanleitungen erstellen wir einen Teddy und ein Steckenpferd. Bitte eine Schere, einen alten Männersocken und Stifte mitbringen.
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling. Was waren das für Zeiten.. von Taufe über Kommunion, Picknick bis Hochzeit. Über Schützenfest und Kirchweihfest. Von Martinsgans bis Hexensprung, von Sonnenwende und Walpurgisnacht über Johannis- und Andreastag. Raunächte und Lichtmess. Emotionale, historische Fotos lassen frühere Zeiten wieder auferstehen, wecken Erinnerungen und schaffen Anlass für Gespräche. Traditionelle Rezepte und Dekorationen zum Selbermachen runden das Ganze ab
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst, Sögel, Aschendorf/Hümmling.
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst, Sögel, Aschendorf/Hümmling.
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling. Kreative Selbstfürsorge – mit Kreativität innere Gelassenheit finden, den Kopf ausschalten können und mit sich selbst verbunden fühlen. Kleine Kreativ-Callenges, die uns auf spielerische Art den Raum im Pflege-/ und Betreuungsalltag verschaffen um uns auf uns selbst zu konzentrieren und den Kopf frei kriegen. Mit mehr Selbstliebe und Klarheit fällt es leichter, im Berufsalltag nicht unter zu gehen oder aus – zu – brennen . Ein Teeseminar rundet das Ganze ab.
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling. Rechte und Gesetze In der Altenpflege und Betreuung gibt es – wie überall im Leben – Situationen, in denen eine möglichst richtige Entscheidung nach Recht und Gesetz getroffen werden muss. Grundrechte und Pflegecharta Rechtliche Fähigkeiten des Menschen wie Geschäfts- und Schuldfähigkeit Rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmachten Die Pflegeversicherung incl. Pflegestärkungsgesetz (PSG I und PSG II) Begutachtungsinstrument (nach §§ 14,15 SGB XI) und Einstufung in die Pflegegrade Freiheitsberaubung (§239 STGB) - Fixierungen. Geschützt ist die mögliche persönliche Bewegungsfreiheit. Es kommt nicht darauf an, ob sich jemand bewegen will, sondern ob er sich bewegen könnte, wenn er wollte.
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling. Was uns trägt – spirituelle Begleitung von Menschen mit Demenz Die kognitiven Fähigkeiten gehen tatsächlich zurück, aber die Seele bleibt. Darüber sind die demenziell erkrankten Menschen erreichbar. In unserer verkopften Welt ist es heilsam, wieder zurück zum Gefühl zu finden. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Hauptaufgabe spiritueller Begleitung ist es leidende Menschen zu trösten, den Erkrankten Sinn und Geborgenheit zu vermitteln. Durch Gebet, Gottvertrauen und Geborgenheit, Erkenntnis, Weisheit und Einsicht, Transzendenz-Überzeugung, Mitgefühl, Großzügigkeit und Toleranz Seele und Geist spürbar und erlebbar machen. Im Tages-Wochen- und Jahreslauf bewusst wahr zu nehmen und zu gestalten.
In Zusammenarbeit mit dem Malterser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling. „Platt in de Pleeg“ Pattdeutsch ist die Muttersprache vieler Senioren in Pflegeeinrichtungen. Gerade bei demenziell erkrankten löst die Ansprache in der Muttersprache Vertrauen, Wertschätzung und Wohlbefinden aus. Des Weiteren schafft es Nähe in der Pflege und Betreuung. Es kann hilfreich sein bei der Erstellung der Biografie, den Pflege- und Betreuungsalltag aktiv zu (er-) leben. Hier lernen Sie wichtige plattdeutsche Begrifflichkeiten und Redewendungen, Vorlesegeschichten und Märchen, die ihnen künftig dabei helfen, sich den Pflegebedürftigen und Demenzerkrankten in „ihrer“ Sprache zu nähern. „Hier warrt Plattdüütsch snackt“
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling. Kreative Selbstfürsorge – mit Kreativität innere Gelassenheit finden, den Kopf ausschalten können und mit sich selbst verbunden fühlen. Kleine Kreativ-Callenges, die uns auf spielerische Art den Raum im Pflege-/ und Betreuungsalltag verschaffen um uns auf uns selbst zu konzentrieren und den Kopf frei kriegen. Mit mehr Selbstliebe und Klarheit fällt es leichter, im Berufsalltag nicht unter zu gehen oder aus – zu – brennen . Ein Teeseminar rundet das Ganze ab.
In Zusammenarbeit mit dem Malteser Hilfsdienst Sögel/Aschendorf-Hümmling. Rechte und Gesetze In der Altenpflege und Betreuung gibt es – wie überall im Leben – Situationen, in denen eine möglichst richtige Entscheidung nach Recht und Gesetz getroffen werden muss. Grundrechte und Pflegecharta Rechtliche Fähigkeiten des Menschen wie Geschäfts- und Schuldfähigkeit Rechtliche Betreuung und Vorsorgevollmachten Die Pflegeversicherung incl. Pflegestärkungsgesetz (PSG I und PSG II) Begutachtungsinstrument (nach §§ 14,15 SGB XI) und Einstufung in die Pflegegrade Freiheitsberaubung (§239 STGB) - Fixierungen. Geschützt ist die mögliche persönliche Bewegungsfreiheit. Es kommt nicht darauf an, ob sich jemand bewegen will, sondern ob er sich bewegen könnte, wenn er wollte.